Sitzung: 07.11.2013 Wegeausschuss
Der Wegeausschuss trifft folgende Feststellungen:
- Teismanstraße: Mehrere
Äste der vor dem Grundstück Ahrend stehenden Kastanie sind offensichtlich
abgestorben. Da der Baum darüber hinaus einige Schadstellen aufweist, ist er aufgrund
der der Stadt obliegenden Verkehrssicherungspflicht ersatzlos zu entfernen.
- Gemeindestraßen „Am Saller
See“, „An der Wiese“ und „Am Felde“: Die die Hotelanlage bzw. das
Erholungsgebiet auf Frerener Seite umfassenden vorgenannten Straßen weisen teilweise
erhebliche Rissbildungen auf. Zur Sanierung empfiehlt der Bodenkulturzweckverband
Lingen, eine einfache Oberflächenbehandlung durchzuführen. Die Kosten hierfür belaufen
sich auf rd. 7.800 €. Der Wegeausschuss empfiehlt, die rd. 750 m lange Straße
in 3 Abschnitten innerhalb der nächsten Jahre entsprechend instand setzen zu
lassen, beginnend mit dem Teilstück hinter der Gemeindegrenze Andervenne in
Höhe des Hotels.
- Straße „Zu den
Hünensteinen“: Der Graben zwischen der Fläche der Frau Hedwig Baake und dem
nördlichen Waldrand steht im Eigentum der Stadt Freren. Er ist bei der
diesjährigen Gräbenreinigung mit zu säubern.
- Straße „Zu den
Hünensteinen“: Die (größeren) Schlaglöcher im Streckenabschnitt von der
Lengericher Straße bis zum Parkplatz des Sportzentrums sind – soweit wie
möglich - mit Fräsgut zu verfüllen.
- Straße „Zu den
Hünensteinen“: Die vor der Liegewiese des Waldfreibades befindlichen
Parkplätze sind neu zu markieren.
- Goldbaumweg: Im nördlichen
Teilstück des Goldbaumweges bis zur Einmündung auf die Industriestraße ist auf
der Westseite das Lichtraumprofil freizuschneiden.
- Ostwier Straße, Setlager
Straße und Loher Straße: Die Seitenräume der Ostwier Straße, Setlager
Straße und Loher Straße sind stark ausgefahren. Sie weisen teilweise erhebliche
Absackungen bzw. Schlaglöcher auf, so dass grundsätzlich Handlungsbedarf
gegeben ist. Vor dem Hintergrund der für eine Instandsetzung der Seitenräume
entstehenden nicht unerheblichen Gesamtkosten wird die Verwaltung beauftragt, dem
Verwaltungsausschuss verschiedene Vorschläge inkl. Kostenschätzungen für eine
Sanierung der Seitenräume zu unterbreiten, die auch in mehreren Bauabschnitten
realisierbar sind.
- Straße „Zur Meßlage“:
Der Anlieger Renner fragt an, ob die von der Straße „Zur Meßlage“ abzweigende
öffentlichen Grundstückszufahrt mit einer Schwarzdecke überbaut werden kann.
Nach kurzer Beratung sieht der
Wegeausschuss aufgrund des relativ guten Ausbauzustandes der Hofzufahrt in
Schotterbauweise hierfür keinen Handlungsbedarf.
- Verbindungsstraße von der
Schaler Straße Richtung Teepker: Im gesamten vorgenannten Streckenabschnitt
ist das Lichtraumprofil freizuschneiden.
- Eichholzstraße: Im
letzten Teilstück der Straße, insbesondere aber im Kurvenbereich ist der Aufwuchs
zurückzuschneiden. Darüber hinaus sind die schmalen und teilweise abschüssigen
Wegeseitenstreifen wieder aufzufüllen.
- Schapener Straße: Am
Begrüßungspunkt an der Schapener Straße in Höhe des Hofes Sander steht eine
Birke schief. Es ist zu prüfen, ob der Baum gefällt werden muss.
- Straße „Am Bahnhof“: Die
gegenüber dem ehem. Bahnhofsgebäude vorhandene abgängige Weißdornhecke ist im
Zuge des vorgesehenen Ausbaus der Straße „Am Bahnhof“ im Rahmen der
Dorferneuerung ersatzlos zu entfernen. Auf der Nordseite der Gemeindestraße sollen
bei Umsetzung des vorgenannten Projektes Einzelbäume angepflanzt werden.
- Geringhusener Damm: Im
Streckenabschnitt von der Bahnlinie Richtung Schapener Straße ist das
Lichtraumprofil teilweise freizuschneiden.
- Straße „Flüdder“: Der
Seitenraum ist in Teilbereichen ebenfalls freizuschneiden.
- Straße von der Schapener
Straße bis zur Straße „Kuhlort“: Auch hier ist der Seitenraum freizuschneiden.
- Waldweg südlich der
Bardelstraße: Frau Fübbeker teilt mit, dass sie erneut darauf angesprochen
worden sei, ob der parallel zur Bahnlinie verlaufende Waldweg südlich der Bardelstraße
bis zur Gemeindegrenze Beesten mit noch verfügbaren Restmitteln der Teilnehmergemeinschaft
ausgebaut werden könne.
Der Wegeausschuss ist
einmütig der Auffassung, dass eine (Schotter-)Befestigung des genannten Weges
wegen seiner geringen Bedeutung nicht notwendig erscheint. Die verbliebenen
Restmittel sollten vorrangig für andere, mit höherer Priorität versehenen
Wegebaumaßnahmen, wie z.B. die Sanierung der Dorfstraße von Weggert bis Paus,
eingesetzt werden.
- Straße „Am Fichtenkamp“:
In Höhe des Wendehammers befindet sich in einem städtischen Straßenbeet eine Platane.
Während Frau Kloppenborg beantragt, diese zu entfernen, da sie inzwischen das
Pflaster hochdrückt, spricht sich der Anlieger Jöckel für einen Erhalt des
Baumes aus.
Nach Auffassung des
Wegeausschusses besteht derzeit keine Notwendigkeit, den Baum zu fällen.
Allerdings sollte die Platane aufgeastet werden.
- Wirtschaftsweg (Sackgasse)
nördlich der Straße „Buschwall“: Der Landwirt Kramer teilt mit, dass die parallel
zum Weg verlaufende Wallhecke insbesondere im hinteren Teilstück bereits
erheblich in den Wirtschaftsweg hineinragt.
Die Verwaltung wird beauftragt
zu prüfen, ob die Wallhecke zurückgeschnitten oder ggfls. sogar „auf den Stock
gesetzt“ werden sollte.
