Der Wegeausschuss trifft folgende Feststellungen:

-     Teismanstraße: Mehrere Äste der vor dem Grundstück Ahrend stehenden Kastanie sind offensichtlich abgestorben. Da der Baum darüber hinaus einige Schadstellen aufweist, ist er aufgrund der der Stadt obliegenden Verkehrssicherungspflicht ersatzlos zu entfernen.

-     Gemeindestraßen „Am Saller See“, „An der Wiese“ und „Am Felde“: Die die Hotelanlage bzw. das Erholungsgebiet auf Frerener Seite umfassenden vorgenannten Straßen weisen teilweise erhebliche Rissbildungen auf. Zur Sanierung empfiehlt der Bodenkulturzweckverband Lingen, eine einfache Oberflächenbehandlung durchzuführen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf rd. 7.800 €. Der Wegeausschuss empfiehlt, die rd. 750 m lange Straße in 3 Abschnitten innerhalb der nächsten Jahre entsprechend instand setzen zu lassen, beginnend mit dem Teilstück hinter der Gemeindegrenze Andervenne in Höhe des Hotels.

-     Straße „Zu den Hünensteinen“: Der Graben zwischen der Fläche der Frau Hedwig Baake und dem nördlichen Waldrand steht im Eigentum der Stadt Freren. Er ist bei der diesjährigen Gräbenreinigung mit zu säubern.

-     Straße „Zu den Hünensteinen“: Die (größeren) Schlaglöcher im Streckenabschnitt von der Lengericher Straße bis zum Parkplatz des Sportzentrums sind – soweit wie möglich - mit Fräsgut zu verfüllen.

-     Straße „Zu den Hünensteinen“: Die vor der Liegewiese des Waldfreibades befindlichen Parkplätze sind neu zu markieren.

-     Goldbaumweg: Im nördlichen Teilstück des Goldbaumweges bis zur Einmündung auf die Industriestraße ist auf der Westseite das Lichtraumprofil freizuschneiden.

-     Ostwier Straße, Setlager Straße und Loher Straße: Die Seitenräume der Ostwier Straße, Setlager Straße und Loher Straße sind stark ausgefahren. Sie weisen teilweise erhebliche Absackungen bzw. Schlaglöcher auf, so dass grundsätzlich Handlungsbedarf gegeben ist. Vor dem Hintergrund der für eine Instandsetzung der Seitenräume entstehenden nicht unerheblichen Gesamtkosten wird die Verwaltung beauftragt, dem Verwaltungsausschuss verschiedene Vorschläge inkl. Kostenschätzungen für eine Sanierung der Seitenräume zu unterbreiten, die auch in mehreren Bauabschnitten realisierbar sind.

-     Straße „Zur Meßlage“: Der Anlieger Renner fragt an, ob die von der Straße „Zur Meßlage“ abzweigende öffentlichen Grundstückszufahrt mit einer Schwarzdecke überbaut werden kann.

      Nach kurzer Beratung sieht der Wegeausschuss aufgrund des relativ guten Ausbauzustandes der Hofzufahrt in Schotterbauweise hierfür keinen Handlungsbedarf.

-     Verbindungsstraße von der Schaler Straße Richtung Teepker: Im gesamten vorgenannten Streckenabschnitt ist das Lichtraumprofil freizuschneiden.

-     Eichholzstraße: Im letzten Teilstück der Straße, insbesondere aber im Kurvenbereich ist der Aufwuchs zurückzuschneiden. Darüber hinaus sind die schmalen und teilweise abschüssigen Wegeseitenstreifen wieder aufzufüllen.

-     Schapener Straße: Am Begrüßungspunkt an der Schapener Straße in Höhe des Hofes Sander steht eine Birke schief. Es ist zu prüfen, ob der Baum gefällt werden muss.

-     Straße „Am Bahnhof“: Die gegenüber dem ehem. Bahnhofsgebäude vorhandene abgängige Weißdornhecke ist im Zuge des vorgesehenen Ausbaus der Straße „Am Bahnhof“ im Rahmen der Dorferneuerung ersatzlos zu entfernen. Auf der Nordseite der Gemeindestraße sollen bei Umsetzung des vorgenannten Projektes Einzelbäume angepflanzt werden.

-     Geringhusener Damm: Im Streckenabschnitt von der Bahnlinie Richtung Schapener Straße ist das Lichtraumprofil teilweise freizuschneiden.

-     Straße „Flüdder“: Der Seitenraum ist in Teilbereichen ebenfalls freizuschneiden.

-     Straße von der Schapener Straße bis zur Straße „Kuhlort“: Auch hier ist der Seitenraum freizuschneiden.

-     Waldweg südlich der Bardelstraße: Frau Fübbeker teilt mit, dass sie erneut darauf angesprochen worden sei, ob der parallel zur Bahnlinie verlaufende Waldweg südlich der Bardelstraße bis zur Gemeindegrenze Beesten mit noch verfügbaren Restmitteln der Teilnehmergemeinschaft ausgebaut werden könne.

      Der Wegeausschuss ist einmütig der Auffassung, dass eine (Schotter-)Befestigung des genannten Weges wegen seiner geringen Bedeutung nicht notwendig erscheint. Die verbliebenen Restmittel sollten vorrangig für andere, mit höherer Priorität versehenen Wegebaumaßnahmen, wie z.B. die Sanierung der Dorfstraße von Weggert bis Paus, eingesetzt werden. 

-     Straße „Am Fichtenkamp“: In Höhe des Wendehammers befindet sich in einem städtischen Straßenbeet eine Platane. Während Frau Kloppenborg beantragt, diese zu entfernen, da sie inzwischen das Pflaster hochdrückt, spricht sich der Anlieger Jöckel für einen Erhalt des Baumes aus.

      Nach Auffassung des Wegeausschusses besteht derzeit keine Notwendigkeit, den Baum zu fällen. Allerdings sollte die Platane aufgeastet werden.

-     Wirtschaftsweg (Sackgasse) nördlich der Straße „Buschwall“: Der Landwirt Kramer teilt mit, dass die parallel zum Weg verlaufende Wallhecke insbesondere im hinteren Teilstück bereits erheblich in den Wirtschaftsweg hineinragt.

      Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob die Wallhecke zurückgeschnitten oder ggfls. sogar „auf den Stock gesetzt“ werden sollte.